In diesem Neubau wurde bewusst mit warmen, getönten Farbtönen gearbeitet statt mit dem üblichen Weiss, was den Räumen sofort einen eigenen, wohnlichen Charakter gibt. Im Wohnzimmer und im Schlafzimmer zieht je eine besondere Wand die Blicke auf sich, einmal mit einer schönen Tapete und einmal in einer verblüffenden Steinoptik. Die Decken erhielten eine feine Lasur, die sie dauerhaft hell und frisch hält. Aussen wurde die Fassade mit einer sorgfältig aufgebauten Wärmedämmung versehen und mit einem sauberen Deckputz fertig gestrichen, sodass sich der Bau auch von aussen stimmig zeigt. So entsteht aus dem Spiel mit Farben und Oberflächen ein Zuhause mit echter Persönlichkeit, das Lust macht, eigene Ideen umzusetzen.
Für den landwirtschaftlichen Betrieb in Grünen entstand ein neuer Milchviehstall mit Platz für 42 Milchkühe. Der Stall bietet den Tieren viel Raum und ein helles, luftiges Umfeld. Ein moderner Melkstand sorgt für effiziente Abläufe im täglichen Betrieb. Für saubere Laufgänge und einen geringeren Arbeitsaufwand kommt zudem ein Entmistungsroboter zum Einsatz.
Beim Neubau dieses Einfamilienhauses in der Region Zürich führten wir die Flachdacharbeiten samt Dachbegrünung auf einer Fläche von 145 m² aus. Dazu kamen die Spenglerarbeiten mit den passenden Abdeckungen im Farbton RAL 7016. Auch die Übergänge am Fuss der Fassade wurden sorgfältig und dicht ausgeführt. Das begrünte Dach wertet das Haus optisch auf und bietet zugleich einen natürlichen Lebensraum für Pflanzen und Insekten.
In einem bestehenden Schopf entstand ein neuer Hofladen, der sich ruhig und natürlich in den Hof einfügt. Die Wände wurden in Holzbauweise erstellt und aussen mit einer leicht vergrauten Tannenverkleidung versehen, sodass der Laden gut zum bestehenden Gebäude passt. Im Innern sorgt ein heller, natürlich wirkender Boden für eine schlichte und einladende Atmosphäre. Grosse Fenster und eine automatische Schiebetür lassen viel Licht herein und heissen die Kundschaft willkommen, während der Bereich vor dem Eingang mit Steinen und einer Rampe einladend gestaltet wurde.
Hoch über dem Berner Oberland, eingebettet in die Alpenkulisse mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau, entstand auf dem Flachdach des Restaurants Harder eine neue Photovoltaik-Anlage. Eine besondere Herausforderung war die Logistik, denn das gesamte Material wurde per Helikopter auf das Dach geflogen. Auf einer mit Kies bedeckten Unterkonstruktion montiert, hält die Anlage auch starkem Wind sicher stand. Mit einem geschätzten Jahresertrag von rund 20'000 kWh setzen die Jungfraubahnen damit auf erneuerbare Energie und stärken ihre Unabhängigkeit von externen Energiequellen.
Im umgebauten Bauernhaus entstand im 1. Obergeschoss ein charmantes Eventlokal mit Gastroküche, Bartheke und mehreren WC-Anlagen, bei dem das alte Sichtmauerwerk bewusst erhalten blieb. Im ausgebauten Dachgeschoss wurde die markante Dachkonstruktion sichtbar gelassen, sodass eine Galerie mit Zimmer und Badezimmer entstand, erschlossen über eine neue Stahltreppe. Der frühere Lagerraum der alten Remise wurde zudem zu einem Heizungsraum mit Schnitzelheizung samt Bunker und Technikraum umgebaut. Ergänzend entstand auf dem Hof eine neue Remise in traditioneller Riegel-Holzkonstruktion mit sägeroher Holzschalung und einem mit naturroten Flachschiebeziegeln eingedeckten Satteldach.
Für diesen Neubau entstand eine grosszügige Werkhalle aus Schweizer Holz, die so geplant wurde, dass sie sich bei Bedarf später erweitern lässt. Fassade und Dach der Halle wurden in robusten Sandwichpanelen ausgeführt, während die Sektional- und Rolltore einen praktischen Zugang für den Betrieb ermöglichen. Der angebaute Bürotrakt zeigt sich aussen mit einer warmen Holzfassade und überzeugt im Inneren mit pflegeleichten Vinylböden, Kunststofffenstern und Brandschutztüren. In den Nassräumen und WC sorgen widerstandsfähige Vollkernplatten für eine saubere Optik, ergänzt durch einen separaten Tank- und Technikraum.
Das alte Stöckli wurde komplett saniert und im angebauten Spycher um neuen Wohnraum erweitert. Die ursprüngliche Spycherfront aus Altholz blieb erhalten und wurde mit hellem, neuem Holz ergänzt. Unter dem neu eingedeckten Ziegeldach mit Dachfenstern entstand ein offener Wohnbereich mit heller Küche und Kochinsel. Die Plattenarbeiten ziehen sich durch das ganze Haus, von den Natursteinoptik-Platten in Bad und Dusche bis zur Treppe in kräftigem Grünblau.
In einem Mehrfamilienhaus von 1912 ist bei der grossen Sanierung viel alter Charme zurückgekehrt. Nach einem genauen Plan der Bauherrschaft wurden in den Bädern, Duschen und Küchen Keramik- und Mosaikplatten in einem feinen Muster verlegt, das sich am Jugendstil orientiert. Verfugt wurde mit besonderen Farbtönen in Salbeigrün, Leinen und Stahlblau. Unter dem Boden in Küche und Bad sorgt eine eingebaute Heizmatte für angenehme Wärme. So verbindet sich altes Handwerk mit moderner Technik zu einem schönen und langlebigen Ergebnis.
Fotos wurden kostenlos von Gregor Schürpf, Suhr, zur Verfügung gestellt.
Aus einem ehemaligen Stall ist eine neue Lagerhalle entstanden. Die Aussenfassade, ein Highlight der Halle, besteht fast komplett aus Lärche. Neue Türen und Tore von Hörmann sowie neue Fenster wurden hergestellt und montiert. Das ursprüngliche Welleternitdach haben ist durch Sandwichpaneelen ersetzt worden und die Vorderdächer an den Giebelseiten verlängert. Abschliessend wurde das Dach vollflächig mit einer Photovoltaikanlage belegt. Zusätzlich wurden Dachrinnen und der Blitzschutz erneuert. Die neue Hauptverteilung mit BKW‑Anschluss sowie Arbeiten am Sockel und eine Sickerleitung beim Schnitzellager runden das Projekt ab.
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11. Dezember 2025
Im Schulhaus Wildbach in Solothurn haben wir Wandverkleidungen, Möbel und weitere Bauteile ausgebaut und in der Werkstatt aufgearbeitet. Schadhafte oder fehlende Stellen wurden ausgesägt und mit passenden Stücken ergänzt. Nach der Montage bleibt der vertraute Eindruck erhalten, einfach frischer und sauber aufgearbeitet. Die Bauteile wurden wiederverwendet, was Material und Energie spart. Kurz darauf konnten die Schüler wieder in ihre sanierten Schulzimmer zurückkehren.
Beim Projekt in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Langnau im Emmental haben wir die Wohnung umfassend saniert. Die GLB hat die Parkettböden restauriert und sämtliche Wände und Decken neu gestrichen. Zudem wurde eine neue Küche eingebaut und zwischen Küche und Essbereich eine Öffnung erstellt, um beide Räume zu verbinden. Badezimmer und Gäste-WC wurden komplett erneuert, ebenso die Elektroinstallationen in der gesamten Wohnung. Die Treppe im Dachgeschoss wurde brandschutztechnisch saniert. Zum Abschluss erhielt der Eingangsbereich einen neuen Anstrich.
Für den TC Mutschellen realisierten wir den Holz-Neubau des Clubhauses. Vorfabrizierte Kastenelemente für Wände, Böden und Decken ermöglichten eine präzise und zügige Montage. Das Clubhaus umfasst einen grosszügigen Gemeinschaftsraum mit offengehaltener Küche sowie getrennte Nasszellen und Garderoben für Frauen und Männer, ergänzt durch eine einladende Terrasse. Die aussen aufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe sorgt energieeffizient für Heizung und Warmwasser.
Im Auftrag der Gemeinde Landiswil durften wir an der Kirche verschiedene Arbeiten ausführen. Die Putzfassade wurde gründlich gereinigt, zudem realisierten wir diverse Malerarbeiten sowie Holzarbeiten. Sitzbank und Schaukasten wurden geschliffen, imprägniert und zweimal mit der hochwertigen Thymos-Öllasur behandelt.
Bei diesem Bauprojekt wurde besonderer Wert auf Nachhaltigkeit und hochwertige Materialien gelegt. Die Konstruktion besteht aus Schweizer Holz, wobei die Wandelemente in Holzrahmenbauweise gefertigt wurden. Die Binderkonstruktionen bestehen aus robustem Brettschichtholz, das Stabilität und Langlebigkeit gewährleistet.
Die Fassade wurde mit einer sägerohen T-Leistenschalung gestaltet, die dem Bauwerk eine natürliche und rustikale Optik verleiht. Zusätzlich sorgen Lamellenfilter vor den Fenstern für eine harmonische Verbindung von Funktionalität und Ästhetik.
Bei der Lucoma AG durften wir eine grosse Photovoltaikanlage auf dem Flachdach montieren. Die 420 Module auf dem Flachdach schaffen eine Gesamtleistung von 159.6kWp. Der Wechselrichter für die Lucoma AG beträgt gesamthaft eine Leistung von 130kVA.
Dank sinnvollem Einsatz von Eigenleistungen hat Familie Scheibler ein kostenoptimierter Legehennenstall mit Jauchegrube gebaut. Die Wände und das Dach des neuen Legehennenstalls bestehen aus Sandwichpaneelen und die Fassade erscheint in Holz-Optik. Der Neubau bietet Platz für rund 2’000 Bio-Legehennen, einen grosszügigen Raum für Technik und Eiersortierung. Ebenfalls wurde eine Jauchegrube mit 300m3 gebaut. Der Kot wird mittels Kotband direkt und automatisch in die Jauchegrube transportiert und führt so zu einem optimalen Betriebsablauf. Dies bedeutet für die gesamte Produktionsperiode ein gesundes und optimales Umfeld für die Herde. Denn nur gesunde Hühner können gute Leistungen erbringen und zur Wirtschaftlichkeit des Betriebes beitragen. Ein gedeckter Wintergarten und Auslauf ins Freie komplettieren die hohen Anforderungen an die Bio-Eierproduktion.
Installation einer dachintegrierten Photovoltaik-Anlage mit Crea-Modulen sowie Spengler- und Blitzschutzarbeiten .
Total Leistung 32.58 kWp
In der christkatholischen Epiphaniekirche wurde die Beleuchtung an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Die Kirche erstrahlt in neuem Licht.
Lebensmittelproduktion mit Solarenergie
Für Produktionsstätten mit einem solch hohen Energiebedarf ist einer der wichtigsten Faktoren, die Unabhängigkeit vom Energiemarkt zu wahren. In der sonnenreichsten Jahreszeit ist die Kühlung nicht mehr der Herausforderer, sondern der Energielieferant schlechthin.
Mit Blick auf die vielen Dächer des Hofs wurden seit 2011 das Wohnhaus und die Lager-, Kühl- und Produktionshallen in vier Etappen mit mittlerweile rund 3000m2 Solarpanels bestückt.
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